Die KEESA – Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika – entstand 1998 als Koalition verschiedener Schweizer NGO und Aktivist*innen im Kontext der internationalen «Jubilee 2000»-Kampagne für eine weitgehende Schuldenstreichung. Heute umfassen ihre Themenbereiche das Unfinished Business der Apartheid, die Verschuldung der Länder im Südlichen Afrika sowie die Geschäftstätigkeiten von Konzernen mit Sitz in der Schweiz im Südlichen Afrika und, in diesem Zusammenhang das Wirken der offiziellen Schweiz.

Weitere Informationen zu unseren Aktivitäten finden Sie in unserem Informationsflyer und auf unserer alten Webseite.

Vorstand:

Aurora García Bouzada, 1981, Ethnologin, Koordinatorin SOLIFONDS, Basel, aurora@keesa.ch

Anna-Sophie Hobi, 1992, Ethnologin, Doktorandin an der Norwegian University of Life Science, Oslo, anna-sophie@keesa.ch

Rita Kesselring, 1981, Ethnologin, Dozentin an der Universität Basel, rita@keesa.ch

Daniela Lilja, 1991, Ethnologin, daniela@keesa.ch

Barbara Müller, 1950, Ethnologin, Redaktion Afrika-Bulletin, Co-Präsidentin fepa, barbara@keesa.ch

Urs Sekinger, 1954, Ethnologe, Präsident SOLIFONDS, ehem. Redaktor Widerspruch, Zürich, urs@keesa.ch

Die Statuten der KEESA sind hier einsehbar.

Kontakt

KEESA
c/o fepa, Postfach 195, 4005 Basel
info@keesa.ch
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